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ESV0068
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EUR 19.90
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Geschichten, Aufgaben, Ausrüstung Das Neue Berlin
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Das große Buch der Kampfgruppen Produktbeschreibung
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Die Kampfgruppen der Arbeiterklasse entstanden zu Beginn der 50er Jahre. Es waren Arbeiterwehren, die die ersten volkseigenen Betriebe schützten. Es tobte kalter Krieg in Deutschland. Fabriken gingen in Flammen auf, Buntmetall wurde verschoben und Vieh vergiftet. Diese Art proletarischer Selbstschutz hatte Tradition, seit 1848 Berliner Arbeiter und Handwerker das Zeughaus gestürmt und sich bewaffnet hatten. In der Weimarer Republik formierten sich Wehr- und Schutzorganisationen bei SPD und KPD, das Reichsbanner und der RFB. Und in den 30er Jahren kämpften deutsche Demokraten in Spanien in internationalen Brigaden gegen den internationalen Faschismus ... Das Buch dokumentiert optisch opulent Geschichte und Aufgaben der Kampfgruppen, die zwischen 1952 und 1989 in der DDR bestanden. Es zeigt sich auch deren Wandel: Denn nachdem die Grenzen dicht waren, wurden aus den einstigen Arbeiterwehren Kampf- und Sicherungseinheiten, die in die Landesverteidigung integriert waren.
Quelle: Einband
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